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Anstehende Frühjahrsarbeiten im Garten

Der Frühling steht vor der Tür und es wird Zeit, den Garten aus dem Winterschlaf zu erwecken. Dazu gehört mehr als nur Rasen mähen und Blumen pflanzen. Die Sträucher und die Bäume benötigen einen fachmännischen Rückschnitt. Fachmännisch bedeutet hier, dass wilde Triebe aus den Spitzen geschnitten werden, es darf auf ruhig etwas mehr abgesägt werden, damit der Baum, oder der Busch später besser wächst. Wird jedoch zu viel geschnitten, ist das Wachstum gestört, zu wenig bedeutet spärliche Blätter und eventuell keine Früchte. Von kranken Bäumen sollte man sich immer dann trennen, wenn er umzukippen droht. Aber wohin mit dem ganzen Holz? Nicht jeder Gartenbesitzer hat einen Komposthaufen oder die Möglichkeit, das Holz in der Biotonne, oder dem Wertstoffhof zu entsorgen. Mit einem Holzspalter, lässt es sich zu einem nützlichen Brennstoff weiterverarbeiten.

Holz für den Winter
Bei der Frühjahresarbeit fällt eine Menge Holz an. Perfekt geschnitten und gestapelt, lässt es sich über Sommer trocknen und ist im Winter ein wertvoller Brennstoff. Wer für diese Arbeit einen Holzspalter benutzt, muss nicht viel körperliche Eigenleistung vollbringen. Äste oder ganze Stämme werden in ihn eingelegt und dann in praktische Scheite geschnitten. Verschiedene Modelle stehen hier von unterschiedlichen Firmen zur Verfügung:

• liegender Holzspalter
• stehender Holzspalter

Im heimischen Bereich lässt sich das liegende Modell am häufigsten finden. Mit ihm lassen sich die notwendigen Arbeiten schnell und einfach erledigen. Im Vergleich zum stehenden Spalter sagen selbst die Experten von https://www.holzspalter-tests.net weniger Kraft und körperlicher Einsatz dazu gehört. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass der liegende Holzspalter auch sehr gut allein genutzt werden kann. Demnach ist keine Hilfe von Nöten.

Bequemes arbeiten
Die Arbeit mit einem liegenden Holzspalter ist bequem und geht schnell. Bei ihm werden die Äste in einer waagerechten Position in das Gerät gelegt. Je nach Modell ist es dann ein Spaltkreuz, oder ein Spaltkeil, der für das Zerteilen zuständig ist. Der Vorteil liegt dabei im Spaltkreuz. Mit ihm lassen sich bis zu vier Scheite auf einmal anfertigen. Der Keil hingegen schafft nur zwei und die halbierten Äste müssen erneut eingelegt werden. Wer sich für einen stehenden Spalter entschieden hat, muss Holz und Äste in der Vertikalen in das Gerät einführen. Dazu ist nicht nur Kraft erforderlich, die Arbeit ist anstrengender und nimmt mehr Zeit in Anspruch. Wird der Holzspalter nicht mehr benötigt, lassen sich die Beine umklappen und er wird platzsparend im Keller, oder der Garage verstaut.

Vorteile des Holzspalters
Die Vorteile, die ein solches Gerät mit sich bringt, lassen sich nicht von der Hand weisen. Ab sofort wird es keinen hölzernen Abfall mehr im Garten geben, mit dem man nicht weiß wohin man ihn bringen soll. Alles lässt sich zu Brennholz verarbeiten und sorgt an kühlen Tagen für wohlige und angenehme Wärme. Statt mühsam mit Säge und Axt, geht die Arbeit jetzt um einiges schneller von der Hand. Es spielt dabei keine Rolle, wie dick oder dünn das Holz ist. Alles wird auf exakt die gleiche Länge geschnitten. Was die Kosten für die Anschaffung betrifft, sind beide Modelle gleich teuer und unterschieden sich nur geringfügig.

 

Bildquelle: Alfred Borchard / pixelio.de

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