Der Akku und seine Einsatzgebiete

Ein Akku, eigentlich Akkumulator ist eine Batterie, die sich wieder aufladen lässt und so nicht nur umweltfreundlich, sondern auch sehr praktisch ist. Der Zwischenspeicher im Akku hält die Energie und kann sie wiedergeben und immer wieder speichern. Beim Aufladen eines Akkus wird die elektrische Energie in chemische Energie umgewandelt und bei Anschluss an ein elektrisches Gerät andersherum.Diese nützliche Erfindung erleichtert uns viele Dinge im Alltag. Denken Sie nur an ihr Handy, wie würde dieses ohne Akku sinnvoll funktionieren.

Akku ist nicht gleich Akku
Akku ist nicht gleich Akku, es gibt verschiedene Akku-Typen, die sich in Einsatzgebiet und Gebrauch unterscheiden: Ein Blei-Akku (PbO2) ist am häufigsten in Autobatterien zu finden. Sein Vorteil ist die hohe Belastbarkeit. Leider ist ein Blei-Akku sehr schwer, deshalb findet er keine Anwendung in mobilen Geräten, die transportiert werden.
Ein weiterer Akku-Typ ist der Nickel-Metall-Hybrid-Akku (NiMH), ein Vorfahre des Lithium-Ionen-Akkus der früher auch in Notebooks und Tablets verwendet wurde, heute aber oft in Weckern, Uhren, kabellosen Telefonen oder Werkzeug Platz findet und einfach austauschbar ist.
Der typische Handy-Akku ist ein Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion), der auch in anderen Unterhaltungsgeräten verbaut ist. Seine Aufladekapazität ist hoch und er bietet einige Vorteile gegenüber dem NiMH-Akku in mobilen Endgeräten, die oft nicht vollständig ge- und entladen werden. Im Akku Shop finden Sie verschiedene Akku-Typen für die unterschiedlichen Einsatzgebiete und Geräte.

Dauerthema – Akku richtig aufladen
Das wichtigste Thema rund um den Akku ist wohl das richtige Laden. Der gefürchtete Memory-Effekt ist beispielsweise nur bei Nickel-Cadmium-Akkus ein Problem, bei einem Lithium-Akku besteht dieses Problem nicht. Der Memory-Effekt ist der Verlust der Akkukapazität, wenn der Akku oft nur teilentladen wird.
Für die Lade-Eigenschaften sind bei den verschiedenen Akku-Typen verschiedene Dinge zu berücksichtigen: Bei einem Handy-Akku muss man beispielsweise auf den Ladezustand achten. Ist dieser immer zwischen 30 und 70 Prozent geladen, erhöht das die Lebensdauer des Akkus. Generell darf er nicht dauerhaft zu voll geladen sein, das mindert die Lebensdauer des Akkus.
Wird ein Lithium-Akku gelagert, ist das am besten mit einem Ladezustand von 40 bis 60% der Ladung möglich, bei einer Temperatur zwischen 0 und 15 Grad.
Bei der Pflege von NiMH-Akkus ist anders vorzugehen. Hier sollte auf gleichwertigen Ladezustand aller Akkus geachtet werden und im Gegensatz zum Lithium-Akku tut es ihm gut, gelegentlich komplett entladen zu werden.

 

Bildquelle: knipseline / pixelio.de

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