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Querelen um das Klagenfurter Stadion: Eigentümer Wörthersee-Stadion unzufrieden mit der Vermarktung

Die Querelen rund um das Klagenfurter Stadion hören nicht auf. Der Eigentümer ist mit der Vermarktung des Stadions durch die Stadt nicht einverstanden. Ursprünglich für die EM 2008® auserwählt, ist das Klagenfurter Stadion heutzutage regelmäßig Standort von sportlichen Großevents; zuletzt fand das Pokalfinale dort statt.

Nutzung des Stadions nach der EM 2008®
Aber auch außerhalb der sportlichen Ereignisse ist das Stadion als Veranstaltungsort regelmäßig belegt, z.B. durch Konzerte. Lange Zeit nach der Europameisterschaft® war das nicht so, inzwischen ist die Infrastruktur rund um das Stadion ansprechender eingerichtet. So gibt es z.B. eine Bogensport-Halle oder einen Olympia-Stützpunkt am Klagenfurter Stadion. Im angrenzenden Sportpark findet sich auch eine Leichtathletikanlage. Auf dem Weg dahin waren unzählige rechtliche Schwierigkeiten mit den Anrainern zu bewältigen. Die Stadt Klagenfurt ist ohnehin mit dem Geschäftsmodell des Stadions aus Kostengründen nicht zufrieden. Die Zusammenlegung von Sportamt mit der Sportspark GmbH wäre ein Konzept, das die Stadt Klagenfurt befürworten würde. Momentan befinden sich alle Parteien in Gesprächen zur zukünftigen Vermarktung des Klagenfurter Stadions.

Geschichte des Wörthersee Stadions
Das Wörthersee Stadion befindet sich im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf. Es bietet etwa 32.000 Fans Platz; momentan trägt der SK Austria Klagenfurt seine Heimspiele in diesem Stadion aus. Das Stadion wurde 1960 gebaut und gehört bis heute zu den größten Stadien Österreichs. Der historische Bau allerdings wurde im Zuge der Vorbereitungen auf die EM 2008 ® abgetragen, worauf zwei Jahre später, im September 2007, ein Freundschaftsspiel zwischen Japan und Österreich bei der Einweihung des neuen Wörthersee Stadions terminiert wurde. Etwa 66 Millionen Euro zahlte man damals für die Modernisierung des Stadions. Finanziert wurde der Neubau durch das Land Kärnten und die Stadt Kärnten sowie durch den Bund. Ein geplanter Rückbau wurde letztendlich nicht durchgeführt und die Streitigkeiten um die Kapazität des Stadions im Januar 2016 beendet: Das Landesverwaltungsgericht entschied damals, dass 32.000 Zuschauer eine zulässige Kapazität des Stadions seien. Ein Drittel des Stadions allerdings blieb beim vergangene ÖFB-Cup® leer, als RB Salzburg in Klagenfurt gegen den Rekordmeister Rapid antrat. Trotzdem war das Finale im Wörthersee Stadion das bestbesuchte seit 2014, als sich die Verantwortlichen darauf einigten, das Finale jährlich in Klagenfurt auszutragen.

Auch im kommenden Jahr wird der Pokal-Wettbewerb sein Finale in Klagenfurt finden; das Stadion für die darauf folgende Saison steht noch nicht fest, denn dann läuft der Vierjahresvertrag aus, laut dem das Finale fix in Klagenfurt terminiert ist. Wer bereits Wetten auf die diesjährigen Finalteilnehmer im ÖFB-Cup® abgeben will, sollte sich einen passenden Sportwetten-Bonus sichern. Viele Wettanbieter verdoppeln beispielsweise die erste Einzahlung (Quelle: sportwetten.net), so dass Neukunden die Option haben, den Wettanbieter ausführlich zu testen.

Achtung: Onlinespiele sind erst ab einem Alter von 18 Jahren erlaubt und können in einer Spielsucht enden. Informationen hierzu finden Sie bei der Bundeszentarle für gesundheitliche Aufklärung (BZGA) unter: www.bzga.de

 

Bildquelle: Kurt Michel / pixelio.de

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