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Radio Harmonie Ratgeber: Die besten Sportarten für den Sommer am Wörthersee

Während die kalten Temperaturen im Winter eine gute Ausrede zum Faulenzen sind, kann man sich im Sommer nicht mehr hinter diesem Argument verstecken. Jetzt gilt es, den inneren Schweinehund und die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden, damit man fit in die warme Jahreszeit startet. Mit diesen Sportarten macht das Training gleich doppelt so viel Spaß:
Schwimmen
Was gibt es an einem heißen Sommertag Schöneres, als ins kühle Nass zu springen? Neben dem unschlagbaren Erfrischungseffekt hält der Besuch im Freibad jedoch noch einen weiteren Vorteil parat, denn im Wasser kann man effizient an seiner Bikini-Figur arbeiten. Anders als beim Joggen werden beim Schwimmen nicht nur einzelne Muskelgruppen beansprucht, sondern der gesamte Körper wird trainiert.
Durch die Bewegung im Wasser ist der Sport besonders gelenkschonend. Schwimmen fördert die allgemeine Ausdauer, es wirkt anregend und stärkend auf das Herz-Kreislauf-System. Da man im Wasser trotz körperlicher Anstrengung nicht schwitzt, wird einer Überhitzung im Sommer vorgebeugt. Tipp: Vor dem Baden gut eincremen, denn durch die Reflektion des Wassers kann es schnell zu einem Sonnenbrand kommen.

Beachvolleyball
In den meisten Freibädern gibt es auch ein Beachvolleyball-Feld, wieso also nicht zusätzlich eine Runde Bälle schlagen? Ähnlich wie beim Schwimmen wird auch beim Volleyball ein Großteil der Muskulatur beansprucht, denn der Sport erfordert unterschiedliche Bewegungsabläufe wie Rennen oder Springen. Neben der Bein- und Hüftmuskulatur kommen auch die Arm-, Bauch-, Rücken- und Nackenmuskeln zum Einsatz.
Beim Beachvolleyball werden Kondition, Kraft und Ausdauer trainiert. Zur Vorbereitung bietet es sich an, die Oberschenkel- und Rumpfmuskulatur sowie die Arm- und Schultermuskulatur gezielt zu stärken. Passende Fitnessgeräte findet man zum Beispiel bei Hammer. Durch die hohe Belastungsintensität verliert man beim Volleyball besonders viele Kalorien. Ein weiterer Pluspunkt: Der Sand unter den Füßen sorgt für eine große Portion Urlaubsfeeling.

Stand Up Paddling
Eine beliebte Sportart unter allen Wasserratten ist Stand Up Paddling.Seit ein paar Jahren zählt Stehpaddeln zu den absoluten Trendsportarten, und das zu Recht: Nicht nur, dass man dabei viel Zeit an der frischen Luft verbringt, noch dazu gilt es als Workout für den gesamten Körper. Beim Stand Up Paddling steht man aufrecht auf dem Board und muss sein Gleichgewicht halten, dabei werden sowohl Arme als auch Beine und der Rumpf trainiert. Ebenso stärkt man Bauch und Rücken, Fuß- und Kniegelenke.
Stehpaddeln eignet sich hervorragend für Sportanfänger, da es nur eine geringe Belastung für das Herz-Kreislauf-System darstellt und man keine ausgeprägte Kondition benötigt. Bevor man mit dem Training startet, sollte man einen Einsteigerkurs besuchen, der die wichtigsten Infos erklärt: Wie lasse ich das Board zu Wasser? Wie halte ich das Paddel richtig? Wie gebe ich die Richtung vor? Na dann, Leinen los!

 

Bildquelle: Rainer Sturm / pixelio.de

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